Fehlende Monetarisierungsanwendung bei Videoplattformen. Oder gibt es schon sowas? #paidcontent

– Bereitstellen von technischer- und billling-Infratruktur seitens Videoplattformbetreiber
– Anbieten von eigenem Content (z.B. Schulungsvideos, Vorträge usw.) als Bezahlinhalt
  versch. Modelle (payperview etc.), Preise über selbst vom Content-Anbieter festlegbar
– Bezahlung der Abrufe seitens der Nutzer z.B. mit Paypal oder Kontoguthaben bei Videoplattformbereiber
– Umsatzbeteiligung, periodische Abrechnung

Kurz: So etwas wie YouTube Leihvideos, nur eben bereits für den EU-Markt aus dem Knick gekommen.

Tolle Sache wär das.und ich bin davon überzeugt, dass hierfür ein RIESENBEDARF vorhanden wäre. Mal ehrlich: Die mickrigen Werbe-Pennies (wenn man nicht vielleicht gerade Top-Star der Videoplattform ist) machen doch nicht wirklich Lust, qualitativ hochwertigen Content auf die bekannten Videoplattformen bereitzustellen. Und weil dem so ist, findet man auch keinen guten Content bzw. keiner stellt bereit.Stattdessen werden DVDs per Post verschickt. Im Jahr 2012.

Welch noch brachliegendes Potential. Ich bin gespannt, wer den Schatz hebt.

update: Via Facbook wurde ich auf http://www.mindbites.com hingewiesen. Genau das, was ich mir vorstelle. Wir werden das antesten.
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