Praxistipp: Ihre Kontaktdaten als Handy-QR-Code für Ihre Visitenkartenrückseite

  

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Das ist die Rückseite meiner Visitenkarte. Der Code enthält meine kompletten Outlook-Visitenkartendaten. Telefonnummern, Adresse, E-Mail, Webseite etc. Mein Gesprächspartner kann mit einem Smartphone oder mit den meisten Fotohandys diesen Code scannen und speichert alle Daten mit einem Klick in sein Adressbuch. Es funktioniert im Prinzip wie an der Supermarktkasse. Ein mehr als bequemer Service für meinen neuen Kontakt, finden Sie auch?

Aber darüber hinaus hat die bisher weiße Rückseite meiner Visitenkarte noch einen weiteren Effekt erzielt: Sie ist meinem Gegenüber meist ein erster Hingucker und vertieft weiter das Gespräch. Selbst Nichtnutzer sind von dem praktischen Nutzen fasziniert.

Auch Sie können Ihre eigene Visitenkartenrückseite so gestalten! Im folgendem Praxistipp zeige ich Ihnen Schritt-für-Schritt, wie Sie eine reprofähige Vorlage Ihres QR-Code genrieren und in Ihren nächsten Visitenkartendruck geben können. Dazu erhalten Sie weitere persönliche Tipps von mir zum Thema QR-Code für Ihre Visitenkartenrückseite.

So eine Visitenkarte hat (noch) nicht jeder. Damit fallen Sie im Gro der weißen Visitenkartenückseiten gekonnt auf und bieten zudem einen mehr als praktischen Service für Ihre Geschäftspartner. Warum viel tippen, wenn man scannen kann. Ganz nebenbei zeigen Sie noch, dass Sie up to date mit dieser Web-Innovation sind.

wolfrum.de Praxistipp: Ihre Kontaktdaten als Handy-QR-Code für Ihre Visitenkartenrückseite

(PDF, 3 Seiten, illustriert)
Preis: 0,90 EUR inkl. MwSt
kostenloser Versand per E-Mail
Meinen Praxistipp erhalten Sie von mir nach Zahlung per Paypal innerhalb von 2 Arbeitstagen via E-Mail als PDF-Dokument.

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16 Gedanken zu „Praxistipp: Ihre Kontaktdaten als Handy-QR-Code für Ihre Visitenkartenrückseite

  1. Danke für die Wünsche! Es geht hier darum, mit einer monetären Dienstleistung es Interessierten zu ermöglichen, wertvolle Zeit für eigene Recherche zu sparen und praktische Tipps käuflich zu erweben.Das Prinzip ist auch nicht wirklich neu und auch nicht spannend. Vielleicht ist die Geschäftsdee "Informations-/Wissensvermittlung gegen Geld" aus der Buchhandlung oder dem (Fach)Zeitschriftenladen schon bekannt. Mit den digitalen und den direkten Vertriebsmöglichkeiten mit z.B. globalem Micropayment eröffnen sich hier für Autoren ganz ausgezeichnete Möglichkeiten, ihr Wissen (ihre Arbeit) sehr schnell und zudem sehr günstig zu verkaufen. Ein Beispiel aus der digitalen Geschäftswelt sind hier z.B. Softwareautoren, die ihre geschriebenen Codes als Inhalt oder als Dienstleitung auf diese Art und Weise verkaufen. Wie ich mich erinnern kann, sind Sie selbst ein gewerblicher Softwaredienstleister, oder?Das Netz bietet eine phantatsiche Vielfalt: Es gibt es kostenlose Foren ("User helfen User"), freie werbefinanzierte Inhalte und klar kenntliich gezeichnete käufliche Angebote. Warum Sie gerade auf die Idee kommen, bei mir Ihre Frage zu posten, erklärt sich mir nicht ganz.Mit der Bezeichnung Spaßvögelchen haben Sie sich sicher nur im Ton vergriffen. Das kann vorkommen.Schönes Wochenende!

  2. Hallo Herr Wolfrum, <br/> <br/>dieses Micropaymant-Konzept kommt mir vor, wie eine Kochsendung, bei der <br/>der Koch im spannenden Moment die Zuschauer dazu auffordert eine <br/>0190-Nummer anzurufen, damit sie erfahren was man tun muss, damit das <br/>Souffle gelingt. Oder ein Krimi mit einer Unterbrechung und Aufforderung <br/>zum Anruf einer Gebührennummer – damit man erfährt, wer der Mörder war. <br/>Ich bin mir nicht mal sicher, dass so ein Konzept nicht auch funktionieren <br/>könnte – nur – ich werde es mit Sicherheit nicht nutzen. <br/> <br/>Oder anders gesagt: entweder ich gehe in ein Restaurant und lasse mich <br/>bekochen – oder ich koche selbst – (vielleicht sogar Convenience) aber <br/>weder kaufe ich Fertigbackmischungen noch bezahle ich in anderer Art und <br/>Weise für simple Rezepte und Anleitungen denn die gibt es wahrlich mehr <br/>als genug, als dass man dafür bezahlen müsste. <br/> <br/>So sehe ich das und zum Glück wohl meine Kunden auch: Sie kommen zu mir <br/>und sagen "ich möchte dies und das und mach mal" und sie bezahlen nach <br/>erfolgter Leistung meiner Rechnung. Oder sie erbringen die (Teil-)leistung <br/>selbst, weil sie über das nötige Know-How verfügen und sie müssen ihre <br/>Eigenleistung natürlich nicht bezahlen. Teilweise helfe ich meinen Kunden <br/>auch mit Tipps, wie sie dies oder jenes besser organisieren können – z.B. <br/>in meinem blog.agentur-lindner.com. Wenn es jemanden nutzt ist das gut. <br/>Wenn nicht, ist mir das auch relativ egal. <br/> <br/>Was Paypal angeht: Ich habe mal die AGBs von Paypal gelesen und daraufhin <br/>mein Konto wieder gekündigt. Das ist ca. 4 Jahre her. Ich glaube nicht, <br/>dass deren AGBs in der Zwischenzeit kundenfreundlicher geworden sind. <br/> <br/>"Spaßvögelchen" war nicht besoders nett, aber auf eine Frage, die man <br/>vermutlich mit der Nennung einer Url beantworten könnte eine 20 mal so <br/>lange E-Mail für umsonst zu schreiben, finde ich halt schon ein bisserl <br/>witzig. <br/> <br/>Ihren XING-Forenbeitrag zu dem Thema QR-Code empfinde ich als SPAM, weil <br/>er eben gerade keine Hilfestellung darstellt, sondern rein in der Absicht <br/>gepostet wurde durch das Anreissen eines Themas eine kostenpflichtige <br/>Leistung zu bewerben. <br/> <br/>Und ich mag keinen Spam. <br/> <br/>Viele Grüße <br/>Ralph Lindner <br/> <br/>Am Sa, 9.10.2010, 10:07, schrieb Comment to Posterous:

  3. Ich hatte doch ursprünglich mit einem kurzen Satz und nur mit einer URL geantwortet? Ich hatte auch keine und auch nicht eine "20mal längere E-Mail" als Antwort an Sie geschrieben…? Ich bin auf Sie (Ihren Kommentar) eingegangen. Was ist daran witzig? Ihr genanntes Beispiel mit einem Kochrezept ist natürlich hervorragend: Es gibt im Netz kostenlose/kostenpflichtige Rezeptforen ("User helfen Usern"), werbefinanzierte/kostenpflchtige Rezeptdatenbanken, private und zumeist selbstlose Homepages. Und Rezeptautoren oder Köche, die Ihre Leistung (Praxistipps) offensichtlich professionell nicht selbstlos und auch klar erkennbar nicht als Gratisangebot offerieren. Von wem bzw. wo erhoffen Sie sich tatsächlich Antwort auf eine Rezeptfrage, wenn Sie grundsätzlich nichts für Rezepte bezahlen wollen? Warum reagieren Sie wie kommentierend, wenn Sie von Letztgenanntem nicht die erwünschte Antwort kostenlos erhalten?Ich freue mich natürlich, dass mein Angebot einen Spannnungsbogen bei Ihnen erzeugt hat. Das war meine Absicht.XING ist ein Business-Netzwerk. Erwarten Sie hinter jeder Linkempfehlung oder dem Anriss eines Themas bzw. einer Antwort von einem XING-Mitglied kostenlose Hilfestellung? Warum? Dies wäre dann in Ihrer Wertung tatsächlich Spam? Ich hatte übrigens noch gar keinen Beitrag zu meinem Angebot in irgendeinem XING-Forum gepostet. Dies hole ich jedoch bestimmt noch nach. Gute Idee. Evtl hat jedoch auch ein anders XING-Mitglied auf mein Angebot empfehlend hingewiesen?Ihr Blog ist sicher ein sehr gutes Informationsangebot für Leser und Ihre Kunden. Wie Sie selbst Ihr Angebot darauf und Ihre eigenen Leistungen konzeptionieren, ist für mich hier in Ihrem Kommentar zur Sache jedoch weniger ein Thema und sollte auch keinen konzeptionellen Vergleich darstellen. Der eine macht es hier und da so. Und der andere macht es dort und da anders. In meinem Blog vertiefe ich regelmäßig auch das Thema Kostenloskultur und Kostenlosmentalität im Internet. Bleiben Sie mir gerne als Leser und sehr gerne mitkommentierend gewogen.

  4. Das finde ich jetzt schon sehr interessant, dass Sie einen Kommentar, der die Antwort auf meiner Frage gibt – im Prinzip nicht mehr als einen Verweis auf einen Wikipedia-Artikel – löschen. Erfährt man wohl in Ihrem kostenpflichtigen Beitrag auch nicht mehr, als das was man bei Wikipedia nachlesen kann – oder wieso müssen Sie da so konsequent durchgreifen?Wenn Sie Ihre Kenntnisse aus so "geheimen" Quellen wie Wikipedia und der kostenlosen Arbeit anderer beziehen – unterstützen Sie denn dann wenigstens solche Quellen finanziell, oder sind Sie gar selbst vom Virus der Kostenloskultur angesteckt?>Ich hatte übrigens noch gar keinen Beitrag zu meinem >Angebot in irgendeinem XING-Forum gepostet. Dies hole ich >jedoch bestimmt noch nach. Gute Idee. Evtl hat jedoch auch >ein anders XING-Mitglied auf mein Angebot empfehlend >hingewiesen?Das haben Sie wohl, denn über Ihren XING-Beitrag habe ich diese Seite gefunden.P.S. wenn Sie meinen diesen Beitrag von mir löschen zu müssen – dann löschen Sie bitte ALLE meine Beiträge.

  5. Ich habe versucht zu erklären, dass dieser Artikel kein "User helfen User"-Angebot darstellt. Aus diesem Grund habe ich die Postings gelöscht.Hier wird verkauft.Zu Ihrem Beispiel vergleichend in etwa wie der Inhaber eines Restaurants, welches ein von einem Gast im Lokal aufgehängtes Rezept "ich weiß, wie hier gekocht wird" gleichfalls sich erlaubt, zu entfernen. Mit oder ohne Wikipedia als Grundrezept-Ressource oder Angaben.Ganz banales Hausrecht.Ob Sie in meinem Praxis-Tipp das Gleiche oder mehr als in Wikipedia erfahren? Sie erfahren von mir Schritt-für-Schritt, wie Sie Ihre XING-Profildaten zielgerecht und optimiert als QR-Code auf Ihre Visitenkarte bringen, dazu praktische Tipps und how tos sowie Fehler, die im Druck vermieden werden sollten. Auch Ihre ursprüngliche Frage wird in meinem Praxistipp beantwortet. Ein schneller Praxisleitfaden, den Sie für sich und auch in der Arbeit für Ihre Kunden einsetzen können. Ein Angebot, dass Sie sehr schnell (zeitsparend) käuflich für sehr wenig Geld von mir direkt erwerben können.>>Das haben Sie wohl, denn über Ihren XING-Beitrag habe ich diese Seite gefunden.>>Mit der Suchfunktion bei XING-Gruppenpostings weiß man schon sehr genau, wo man was schreibt. Ich weiß nicht, wie und wo Sie diesen Blog-Artikel gefunden haben. Es ist auch unerheblich, ausser ich hätte ein Gratisangebot irgendwo vorgegaukelt.Hauptsache und schön, dass Sie ihn und mein Blog überhaupt gefunden haben! Auch wenn Ihne eine erwartete Hilfestellung in kostenloser Form versagt blieb. Es tut mir leid, dass Sie hier enttäuscht wurden!Antworten von Ihnen auf meine vielen Fragen an Sie in meinem vorgehendem Kommentar enthielt der Ihrige übrigens nicht. Schade.

  6. @MartinDas verdienen steht hier nicht unbedingt primär im Vordergrund – obwohl sich solche digitalen Miniprodukte gut auch in der Masse rechnen. Die Abwicklung ist ja hervorragend dank Paypal automatisiert. Aus solchen umgesetzten Angeboten auf meinem persönlichen Blog haben wir bereits Aufträge von Unternehmen erhalten, für deren Produkte digitale Vertriebslösungen zu entwickeln. Die Umsetzung diente mehr als know- how-Demo. Mitunter bestimmt durch obige Diskussion hat dieser Post bereits über 1.500 Abrufe bekommen. Ich bin in Erwartung einer nächsten Anfrage;-)

  7. ne komm sag schon alte,r wie läufts (mit welchem proggi?) wen ich im Forum jedes mahl geld nehmen würde… Hoffe Dich mal im Forum zu treffen da darfste mir dan auch zuerst für ne Antwort löhnen!! mfG.

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