Soziale Netzwerke

Im Facebookzeitalter entdecke ich immer wieder für mich Stayfriends als ein wirklich klares, schnörkelloses Social Network. Und genau mit diesen Vorteilen: Einen Ort im Netz, an dem man alle wichtigen Menschen aus seiner Schulzeit wiederentdeckt, Erinnerungen und Fotos von damals zusammenträgt und miteinander dauerhaft verbunden bleibt. Im vertrauten Kreis werden Fotos und Werdegänge ausgetauscht, werden Klassentreffen organisiert, Geburtstagsgrüße verschickt. Mit alten Schulfreunden ist beides möglich: In Nostalgie schwelgen und Networking betreiben. Nirgends klappt nach meinem Empfinden die Abbildung von Schullandschaftsgenerationen besser. 

Stayfriends

StayFriends ist ein mittelständisches Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern in Berlin und Erlangen. Gegründet im Jahr 2002 gehört die Firma zu den Social Media-Pionieren in Deutschland.

http://www.stayfriends.com/unternehmen

 

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Konferenzempfehlung: stART Conference 11 . 17. und 18. November in Duisburg #stART11 #Kultur #Web

Für noch schnellentschlossene Kulturarbeiter kann ich die kommende stART Conference am 17. und 18. November in Duisburg nur wärmstens empfehlen.

Hier kommen an zwei Tagen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media in Duisburg zusammen, um über Social Media im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Die Konferenz fand im September 2009 erstmals statt und wurde bereits im gleichen Jahr als Trendmarke des Jahres beim KulturmarkenAward nominiert.

Ziel der Konferenz ist es, die KonferenzteilnehmerInnen über aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media zu informieren, Wissen und Anregungen für den Einsatz von Social Media im Kulturbereich zu vermitteln und den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung anzubieten.

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Foto: Christoph Müller-Girod www.cmg.me

Schwerpunkt 2011 ist das für Social Web hochinteressante Thema “Transmedia Storytelling” Kulturmanager Christian Henner-Fehr beschreibt in seinem Kulturmanagementblog mit einem eindrucksvollen PR-Video von Intel trefflich, um was es sich bei Transmedia Storytelling handelt

Zielgruppe:

  • KünstlerInnen,
  • Führungskräfte und Mitarbeiter von Kulturbetrieben (v.a. aus den Bereichen Marketing, PR und Fundraising),
  • KulturmanagerInnen und Agenturen, die Kultureinrichtungen beraten,
  • MitarbeiterInnen in der öffentlichen (Kultur-)Verwaltung,
  • Unternehmen, die mit Kultureinrichtungen zusammenarbeiten,
  • Lehrende und Studierende in den Bereichen Kunst, Kultur und Kulturmanagement (sowie angrenzenden Studienrichtungen),
  • private Seminaranbieter,
  • Anbieter von Weiterbildungen im Themenfeld Kulturmanagement,
  • JournalistInnen, BuchautorInnen, BloggerInnen zum Thema Kulturmanagement, Kunst & Kultur und Web 2.0.

Ich war letztes Jahr bei der stART10 als Sprecher mit dabei und kann aus terminlichen Gründen dieses Jahr leider (leider!) nicht dabei sein. Hier ein Abschlussbild von der stART10, welches die klasse Stimmung dieser Konferenz widerspiegelt.

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Foto: Christoph Müller-Girod www.cmg.me

Der diesjährige Veranstaltungsort Duisburg-Ruhrort (Neuer Hafen) ist der Hit! Eine ganz tolle Ecke Duisburgs.

Alles über die stART Conference natürlich auf der Webseite www.startconference.org
 Die Online-Anmeldung (Teilnehmerpreis 144 Euro inkl. MwSt.) mit allen weiteren Infos hier!

 

Google+ und Zielgruppen-Portierungskosten

Keine Frage: Google+ ist sicher in vielen Bereichen und Anwendungen einfach brilliant und ohne sehr große Mühe für die Größenordung in dieser Liga besser als Facebook (auch mich ärgern permanent einige kleine und größere Unzulänglichkeiten bei FB, die Google schon von Haus wesentlich besser kann, z.B. Calendar, Mail, etc.).

Jedoch sollte auch jeder Enthusiast unter uns auch ff. bedenken:

Kosten für Markenbildung und Aufbau Fanpage aus Sicht eines Betreibers

Bei mySpace fing unsere erste größere Investition in die Bildung und Betreuung einer Markenpräsenz (für Frankentipps) im Social Web an. Nicht unbedingt für uns wenig Geld. Gut, VZ-Gedöns haben wir aufgrund fehlendem Angebotes ausgelassen (Gold-Profil oder wie es hieß kam zu spät und war nicht wirklich den Preis für uns wert).

Danach kam nun twitter als broadcast, dann Facebook. Daneben noch die Etablierung einer XING-Gruppe. Weiterlesen

Empfehlung: HTC Desire Z

Unseren Kunden empfehle ich derzeit dieses Smart Phone als Kommunikationswerkzeug: HTC Desire Z

  • Beide Welten: Touch und eine sehr handliche QWERTZ-Tastatur zum Ausschieben
    Nur marginal dicker als ein HTC-Smarthone ohne Tastatur
  • Sehr gute Kamera (5 Megapixel), inkl. HD-Video

Für mich derzeit das Optimum an Arbeitswerkzeug, um schnell mal im Geschäft knipsen, filmen und zu twittern/facebookeln und von unterwegs zu webben,mailen,simsen….etc.

Bei amazon für ca. 380 EUR inkl. Mehrwertsteuer

Twitter- & facebook-Timelines effizienter gestalten

Ich optimiere gerade meine zwei hauptsächlichen Timeline-Anwendungen twitter & facebook. Zumindest versuche ich es;-)

Ich lese zuviel doppelt. (Nutzer wie ich, die Ihren twitter-Feed auch als RSS in facebook importieren), Das kostet Zeit und Übersicht. Auch mein Kommunikationsverhalten verändert sich mit der zunehmend verstärkten Nutzung von facebook für mehr Dialog.

Anlass für mich, die beiden Kanäle anzupassen und aufeinander abzustimmen:

twitter
eignete sich für mich schon immer weniger als 1:1-Vernetzungs- als auch direktes Dialogmedium (ausser DMs, die für mich jedoch auch immer begrenzte Entzückung fanden, weil für Nachricht zu kurz). Replies in eigener/anderer Timeline erfordert immer einen Klick in den Ursprungstweet, Das ist müsig und für mich in und mit dem Werkzeug facebook nun wesentlich besser zu handhaben.

twitter ist für mich jedoch nachwievor eine phantastische Möglichkeit, mich schnell zu informieren (Medienticker, Branchendienste, special interest Kanäle etc.). Oder dem Folgen von mich interessierenden Menschen, mit denen ich nicht via facebook vernetzt bin oder ihren twitter-Feed nicht in facebook aggregieren. Menschen oder persönliche Kontakte, mit denen ich tieferen/persönlicheren Dialog eingehen möchte, verlagere ich mehr in Richtung facebook. Ich präferiere demnach deren twitter-Timeline in facebook und nicht mehr auf twitter selbst.

Selektivies Entfolgen, um sich besser an anderer Stelle zu vernetzen.;-)
Statt twitter-DM ist mir auch schon länger facebook PM wesentlich lieber. Länge und Verlaufansicht sind einfach überzeugend. 

Frankentipps.de facebook social dialog

Matthias entwickelt gerade facebook social dialog für unsere Veranstalter auf Frankentipps.de. Und das Teil ist so hot and nasty, dass ich ganz von den Socken bin.

Kern des Frankentipps.de social dialog ist die Möglichkeit für den Veranstalter, direkt mit „seinen“ gefällt mir/like-Interaktionen von facebook kommend zu kommunizieren. Vom Presale bis zu after event PR: Vorberichte, updates, Programmänderungen, Nachberichte, Mediastream, User-Dialog…. Wow!

Darüber hinaus wird jeder Veranstaltungstermin automatisch für die facebook-Suche optimiert indexiert. Der Veranstalter hat von uns bereitgestellt ein eigenes facebook-admin-Panel für die komfortable Administration und Interaktion mit seinen neu hinzugewonnenen Fans. Kundenbindung via social marketing par excellence.

Und das Beste: Der Veranstalter braucht noch nicht einmal eine eigene facebook-Seite und auch keine API installieren. Er klickt einfach auf Wunsch „Ja, dann macht mal“ und ab sofort wird jeder neu vom Veranstalter eingestellte Termin für social dialog indexiert.

Wir fahren noch geschlossenen Test mit ersten Veranstaltern. Das response ist….crazy.

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